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Weserversalzung

PRESSEMITTEILUNG vom 27.12.2012

Weserversalzung: Bündnis 90/Die Grünen laden zu Diskussionsveranstaltung ein

„Wir müssen unsere Weser endlich vom Salz befreien.“ So ist eine öffentliche Veranstaltung überschrieben, zu der  Bündnis 90/Die Grünen für Mittwoch, 9. Januar, ab 19.30 Uhr in das Gasthaus Zur Post in Lauenförde einladen.

Dabei wird Christian Meyer, Abgeordneter der Grünen im Niedersächsischen Landtag über die neuesten Pläne des Kasseler Düngemittelherstellers Kali+Salz sowie der hessischen Landesregierung informieren.

Diese Pläne sehen den Bau einer Salzpipeline von Philippsthal an der Werra bis an die Oberweser vor. In den Fluss sollen dann im Bereich des Dreiländerecks Millionen Liter salzhaltiger Abwässer in die Weser geleitet werden. Weiterlesen

Pressemitteilung vom 04.12.2012:

Grüne kritisieren riesiges „totes Meer“ als Speicherbecken für Weserpipeline

Meyer: „Land muss jetzt endlich intervenieren“

Holzminden. Der grüne Landtagsabgeordnete Christian Meyer hat die kürzlich bekannt gewordenen Planungen für einen 80 Hektar großen und 3,5 Millionen Kubikmeter fassenden Salzabwassersee zur Durchführung der geplanten Pipeline an die Weser bei Lauenförde als „ökologische Katastrophe und Schlag für die ganze Oberweser-Region“ bezeichnet.
Medienberichten zufolge plane das Unternehmen K+S einen solchen „Zwischenspeicher“ als  Pufferspeicher für die Salzabwässer aus der Kaliproduktion.  Ein solches künstliches Stapelbecken erlaube es, die Salzeinleitung dem Weserpegel anzupassen – bei Niedrigwasser würde weniger Lauge eingeleitet – bei Hochwasser dagegen deutlich mehr. Weiterlesen

Pressemitteilung

Grüne protestieren gegen geplante Salzpipeline an die Kreisgrenze

Polle. Die Grünen warnen vor der Genehmigung einer Salzpipeline an die Grenze des Landkreises Holzminden bei Bad Karlshafen. Wie jetzt am Runden Tisch verkündet wurde, plant das Unternehmen K+S eine solche dauerhafte Versalzung der Weser zur Entlastung der Werra. „Der Landkreis Holzminden bekommt dann die gesamte Salzfracht von mehreren Millionen Kubikmetern direkt vor die Haustür gekippt. Dagegen müssen wir uns gemeinsam wehren“, sagte der Grüne Landtagsabgeordnete Christian Meyer auf einer gut besuchten Informationsveranstaltung in Polle. Die Grünen hatten dort über die Geschichte der Weserversalzung, von einer „kriegsbedingten“ Genehmigung eines hohen Salzwertes aus dem Jahr 1942 bis zur Verschmutzungssituation heute berichtet. „Der Fischbestand und die Artenvielfalt ist um mehr als die Hälfte zurückgegangen, durch das Salz ist die Weser auf ganzer Strecke in einem schlechten ökologischen Zustand. Trinkwassergewinnung aus der Weser ist nicht mehr möglich, Böden werden versalzen und Bauwerke korrodieren“, zeigte Meyer anhand von Bildern und Grafiken die schlechte Situation.


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Aus einer Sonderregelung zu Kriegszeiten wurde der Salzkrieg an Werra und Weser

Polle (wbn). Herrscht noch immer „Krieg“? Was offenbar nur wenige wissen: Aus einer „kriegsbedingten“ Sondergenehmigung zur Salzlaugeneinleitung in Werra und Weser ist eine Dauerbelastung bis zum heutigen Tag geworden. Dem Weserbergland wird damit die Zukunft versalzen. Weiterlesen

PRESSEMITTEILUNG vom 26.09.2012:

Veranstaltung gegen die Weserversalzung in Polle

Grüne und Experten informieren

Polle. Angesichts der aktuellen Planungen der Firma K+S für eine
Salzpipeline an die Grenze des Landkreises Holzminden bei Bad Karlshafen zu
bauen, wollen die Grünen zusammen mit Experten über die
Versalzungsproblematik und Lösungen für einen sauberen Fluss informieren.
Dazu findet am Dienstag, den 2.10.2012 um 19 Uhr im Hotel zur Burg in Polle
eine Informations- und Diskussionsveranstaltung mit dem Titel
„Weserversalzung endlich stoppen!“ statt. Referenten sind Christian
Schneider vom „Büro am Fluss – Lebendige Weser e.V.“ aus Höxter, der die
aufsehenerregende Protestfloßfahrt gegen die Versalzung vor einigen Jahren
mitorganisiert hat und der grüne Landtagsabgeordnete und
naturschutzpolitische Sprecher Christian Meyer aus Holzminden. Weiterlesen

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