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AKW Grohnde

PRESSEMITTEILUNG vom 10.08.2012: 

Wird bei einer Atomkatastrophe die Kreisstadt Holzminden nicht mehr evakuiert?

Grüne kritisieren Katastrophenschutzplan für den Landkreis als unzureichend

Weserbergland. Nach der Atomkatastrophe von Fukushima sollte der Katastrophenschutz auch für deutsche Atomkraftwerke erneut auf den Prüfstand. Im Landkreis Holzminden liegt dazu jetzt der Anschlussplan zum Katastrophenschutzsonderplan für das Atomkraftwerk Grohnde aus. Er soll die Planungen im nicht auszuschließenden Fall eines atomaren Störfalls mit radioaktiver Verseuchung der Region Weserbergland konkretisieren.  Was passiert bei einer Atomkatastrophe? Wer wird wohin evakuiert und was ist mit verstrahlten Menschen und Tieren im Katastrophenfall? Weiterlesen

PRESSEMITTEILUNG vom 13. Juni 2012

AKW Grohnde strahlt während Revision landesweit am stärksten

Anfrage des grünen Landtagsabgeordneten Christian Meyer bestätigt fünfmal so hohe Strahlenbelastung der Schilddrüse von Kleinkindern wie im Normalbetrieb

Das Atomkraftwerk Grohnde strahlte während der letzten Revisionen besonders stark. Die radioaktive Belastung von Kleinkindern und Erwachsenen durch Inhalation in der Schilddrüse war während der letzten Revision vom 2.5.2011 bis 15.6.2011 fünfmal so hoch wie im Vormonat. Das geht aus einer Antwort der niedersächsischen Umweltministeriums auf eine parlamentarische Anfrage des grünen Landtagsabgeordneten Christian Meyer hervor. Danach wurden 66 % der jährlichen Edelgasaktivitäten, 52 % der Jodaktivität und 71 % der aerosolgebundenen Aktivität während des 44 Tage dauernden Revisionszeitraum an die Umgebung abgegeben. Die Strahlenexposition radioaktiver Stoffe für Kleinkinder von 1 bis 2 Jahren durch Inhalation in der Schilddrüse stieg während der Revisionsarbeiten u.a. am Reaktordruckbehälter um mehr als das Fünffache. Die Tagesdosis für Kleinkinder in der Schilddrüse stieg nach Angaben der Landesregierung von 1,15 E-10 MilliSievert im Vormonat auf 5,98 E-10 MilliSievert. Ebenso bei Erwachsenen von 0,61 E-10 MilliSievert auf 3,18 E-10 MilliSievert. Weiterlesen

Abwassertransportleitung

Die Präsentation zur "Abwassertransportleitung Brevörde - Holzminden", die in der öffentlichen Sitzung des Fachausschusses Bauen und Umwelt des Landkreises Holzminden am 19.04.2012 vorgestellt wurde, hat der WVIW auf seinen Webseiten veröffentlicht unter http://wviw.de/aktuelles

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